Red Bull Backyard Digger in Kematen

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Red Bull Backyard Digger in Kematen

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Red Bull Backyard Digger Maishofen
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Backyard Digger 2nd Stop
Backyard Digger 2nd Stop
In Kematen nach der Tiroler Landeshauptstadt hatten am vergangenen Wochenende Bagger, Schaufel und Erde das Sagen. Beim zweiten Red Bull Backyard Digger Stopp dieses Sommers hatte Bauherr Michael Santek alle Hände voll zu tun, doch auch die Unterstützung der lokalen Dirt-Bike Szene.

Bereits in den frühen Morgenstunden des vergangenen Freitags rückte das Red Bull Team mit einem Neuson-Bagger und einem Kramer-Radlader an um in Kematen einen einzigartigen Dirtpark zu diggen. „Der Spot soll sowohl Anfänger Tablelines als auch kleine und große Dirtlines für Fortgeschrittene und Profis bieten“, hatten Bauherr Michael Santek und Trackbauer Marcus Humer konkrete Pläne für das, was kommen soll. Für die lokale Szene wurde am kommenden Wochenende ein lang gehegter Traum Realität. „Wir haben uns das gesamte Wochenende geschunden und uns Blasen an den Händen geschaufelt, der starke Wind am Sonntag hat uns die gute Laune nicht verdorben. Das Wichtigste ist geschafft: Wir haben einen genialen Dirtpark erbaut!“ spricht Santek aus, was die motivierte Truppe denkt.

Nach dem Eintreffen der Digger-Crew wurden zunächst gemeinsam mit dem Linzer BMX Profi und professionellem Trackbauer Marcus Humer der Verlauf des Kurses und die zu installierenden Obstacles geplant. Dann wurde mit Bagger und Schaufel gediggt, was das Erdreich hergab. Und schließlich besprochen, wie der Track dauerhaft instand zu halten ist, denn ab sofort müssen natürlich die Fahrer vor Ort dafür sorgen, dass ihr Spot aufrechterhalten bleibt. Marcus Humer testete den Kurs aus und sorgte für den letzten Feinschliff bei Absprüngen und Landungen. Kaum war der radikale Track aus dem Gelände gestampft und hätten sich Bauherr und Helfer auf ein ordentliches „Richtfest“ gefreut, blies der Wind die Ambitionen der Rider davon.

Der Luxus eines Dirt Tracks im eigenen Yard ist den wenigsten BMXern und Mountainbikern vergönnt. Viele Dirt Biker haben kaum Trainingsmöglichkeiten und müssen weite Wege in Kauf nehmen, um zu einem anständigen Ride zu kommen. Manche hätten vielleicht das geeignete Gelände, aber es fehlt an Geld, Know-how und Ausrüstung, um derbe Doubles, Step-Ups und Tables darauf zu stellen … mit der Digger-Crew wird dem nun Abhilfe geschaffen. Bereits in den Vorjahren wurden im Rahmen des Red Bull Backyard Diggers in Österreich je zwei Dirt Spots – in Spillern bei Wien, in Graz, in Perchtoldsdorf und in Gmünd – erfolgreich aus der Erde gestampft.

Die Entscheidung

Aus Erfahrungen lernt man und aus guten umso mehr. Deshalb gibt es auch diesen Sommer wieder den Red Bull Backyard Digger, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, der heimischen BMX- und Mountainbike-Dirt-Szene unter die Arme zu greifen. An zwei Wochenenden im Juli rücken Bagger und Radlader den ausgewählten Spots ans Erdreich. Den Start macht am kommenden Wochenende Bauherr Hermann Eder in Maishofen im Salzburger Land.
Ob der Einzigartigkeit aller Anmeldungen, der schlagkräftigen Argumente und des aussagekräftigen Bildmaterials fiel die Entscheidung keinesfalls leicht, vielmehr verdammt schwer! Doch sie stehen fest – jene beiden Spots, die an zwei Wochenenden im Juli mit Hilfe von Bagger und Crew in einen Dirt Spot umgediggt werden.

Bereits kommenden Freitag rückt das Red Bull Team mit einem Neuson-Bagger und einem Kramer-Radlader an um in Maishofen im Pinzgau einen einzigartigen Dirtpark zu diggen. „Der Spot soll sowohl Anfänger Tablelines als auch kleine und große Dirtlines für Fortgeschrittene und Profis bieten“, hat Hermann Eder, einer der beiden Auserwählten, konkrete Pläne für das, was kommen soll. Für ihn und die bikenden Kumpels wird am kommenden Wochenende ein lang gehegter Traum Realität.

Mit on tour der Linzer BMX Profi und professionelle Trackbauer Marcus Humer, der zusammen mit den Locals einen radikalen Track aus dem Gelände stampfen wird. Zunächst werden gemeinsam der Verlauf des Kurses und die zu installierenden Obstacles geplant. Dann wird mit Bagger und Schaufel gediggt, was das Erdreich hergibt. Und schließlich besprochen, wie der Track dauerhaft instand zu halten ist, denn wenn der Digger weg ist, müssen natürlich die Fahrer vor Ort dafür sorgen, dass ihr Spot aufrecht erhalten bleibt. Marcus Humer wird die Kurse austesten und für den letzten Feinschliff bei Absprüngen und Landungen sorgen. Zum Abschluss der Bauarbeiten gibt es dann ein ordentliches „Richtfest“: Zur Eröffnung der Dirt Tracks findet eine Jam Session mit BBQ, Soundsystem und DJ statt.

Der Luxus eines Dirt Tracks im eigenen Yard ist den wenigsten BMXern und Mountainbikern vergönnt, die meist auch noch in urbanen Gegenden heimisch sind. Viele Dirt Biker haben kaum Trainingsmöglichkeiten und müssen weite Wege in Kauf nehmen, um zu einem anständigen Ride zu kommen. Manche hätten vielleicht das geeignete Gelände, aber es fehlt an Geld, Know-how und Ausrüstung, um derbe Doubles, Step-Ups und Tables darauf zu stellen … mit der Digger-Crew wird dem nun Abhilfe geschaffen.

Bereits in den Vorjahren wurden im Rahmen des Red Bull Backyard Diggers in Österreich je zwei Dirt Spots – in Spillern bei Wien, in Graz, in Perchtoldsdorf und in Gmünd – erfolgreich aus der Erde gestampft.

Vom 13.-15, Juli wird in Kematen bei Innsbruck der zweite Spot in Angriff genommen.


Foto: (c) Red Bull

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