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Drei Fragen an ... MAT REBEAUD

Wie der neue Red Bull X-Fighters-Kalender seine Pläne durcheinander brachte – und warum er noch immer nicht über den Gesamtsieg nachdenken will. Mat, du bist gerade daheim in der Schweiz. Bist du etwa Fußballfan und wolltest ein EM-Spiel live sehen?

Oh nein, gar nicht. Ich hatte bloß schon das Flugticket für Wuppertal gebucht und konnte es nicht mehr umtauschen. Wegen der Terminänderung standen nun eben ein paar Besuche bei Freunden und Familie am Programm und nicht Red Bull X-Fighters.

Statt Wuppertal ist nun Madrid der nächste Red Bull X-Fighters-Tourstopp. Der Event dauert diesmal zwei Tage. Doppelt so aufregend für die Zuschauer – und doppelt so anstrengend für die Fahrer?

Ich kenne den genauen Ablauf noch nicht, aber ich glaube nicht, dass es so viel anstrengender wird. Und aufregend ist Madrid auch für uns Fahrer sehr: 25.000 Zuschauer, Wahnsinns-Stimmung – ich freue mich schon sehr drauf. Wobei: Eigentlich ist jeder einzelne Red Bull X-Fighters-Stopp ein Erlebnis.

In der Red Bull X-Fighters-Gesamtwertung hast du momentan 45 Punkte Vorsprung. Wie sieht deine Taktik für den Rest der Saison aus: Volles Risiko, um weitere Siege einzufahren – oder taktische Zurückhaltung, um den Gesamtsieg nicht durch Stürze und Verletzungen zu gefährden?

Ich denke so wenig wie möglich an die Meisterschaft, so etwas macht einen doch nur nervös. Darum ist auch meine Taktik bei jedem Event die gleiche: Ich steige aufs Bike und gebe mein Bestes.  






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