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X-Fighters: Sporen und Motoren

Yeehaa – die Red Bull X-Fighters sind in der Stadt der Stiefel und Karohemden! Für einmal treiben die Cowboys aber keine Rinderherden durch die Fort Worth Stockyards. Dafür wirbelt Mat Rebeaud mit seiner FMX-Gang im ehemaligen Zent-rum des US-Viehhandels ordentlich Staub auf. Es heisst, alles sei grösser im Lone Star-Staat.

Da muss wohl was dran sein, denn zwischen den jahrhundertalten, hölzernen Laufställen bietet sich genug Platz für einen Freestyle-Park der Sonderklasse. Und so ist es kommenden Samstag spätestens nach Sonnenuntergang engültig vorbei mit Lagerfeuerromantik. Dann sorgen die weltbesten Freestyler mit Motor-rad-Rodeo für einen Temperaturanstieg.

US-Debüt

Beim 1. Stopp der Red Bull X-Fighters Series in den Staaten stehen unter anderem die Lo-kalhelden Ronnie Renner und Twitch Stenberg auf der Startliste. Ebensowenig dürfen Dany Torres aus Spanien und der australische Weitenrekordhalter Robbie Maddison fehlen. Aber da war doch noch einer? Genau: Mat Rebeaud, unser Schweizer Kronfavorit und der ist noch heisser als die texanische Mittagshitze.

Nach seinem Startsieg in der Höhenluft von Mexico City fand R-Mat auch im Sambadromo von Rio den richtigen Takt und belegte in der Karnevalsmetropole den 2. Platz. Dabei wäre noch mehr dringelegen, patzerte er doch bei einem seiner Sprünge. Nichtsdestotrotz liegt der Romand im Rennen um die Nachfolge von US-Superstar Travis Pastrana weiterhin ganz vorne!






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