… Back to the roots – der oberösterreichische Extremradfahrer übersiedelte wieder in seinen Heimatort Bad Ischl.
… 12h Rennen in Schwanenstadt als nächstes Ziel.
Früh aufstehen heißt es für den Bad Ischler Extremradfahrer Valentin Zeller am 12. Mai 2008. Um Punkt sechs Uhr am Morgen beginnt im oberösterreichischen Schwanenstadt das 12 Stunden Rennen, bei dem wieder Ausdauer und Sitzfleisch gefragt sind. 12 Stunden lang wird ein Rundkurs von 9,8 km gefahren – Gewinner ist der, der in dieser Zeit die meisten Kilometer zurücklegt. Dieser Wettkampf ist der erste von insgesamt vier Wettkämpfen, die der 30-jährige innerhalb von nicht mal 50 Tagen machen will, denn geplant sind weiters: der 15. Amadé Radmarathon (19.5.), der Glocknerman (5.-7.6.) sowie das Race Across The Alps (20.-21.6.).
Back to the Roots – die Heimat ruft
Nach einer tollen Zeit in Kärnten haben private Gründe Zeller in seine Heimat zurückgeführt – jetzt lebt der gebürtige Oberösterreicher wieder in „seinem“ Heimatort Bad Ischl. Trainiert wird aber nicht nur in Oberösterreich. In den vergangenen Monaten war Valentin auch auf Trainingslager auf Mallorca und in Irland. „Im Frühjahr waren die Wetterbedingungen in Österreich nicht die besten“, meint der Extremsportler. „Der Schnee und das kalte Wetter haben das Training in den Bergen erschwert“. Das war auch der Grund, warum Zeller den für Anfang Mai geplanten 24h Höhenmeter Weltrekordversuch auf den Frühherbst verschoben hat. „Jetzt ist das Augenmerk auf die Wettkämpfe im Mai und Juni gelegt – und darauf freu ich mich“, so Valentin.